Mitarbeiterinterview | David

 (Lokmanagement)

Mitarbeiterinterview | David (Lokmanagement)

The people behind RAILPOOL - David Greet - Interview

Kurze Vorstellung der Person 

Name:  David

Position und Bereich: Disponent im Lokmanagement 

Jahre Betriebszugehörigkeit: 1 1/2 Jahre

Meine Hauptaufgabe(n) in 2-3 Sätzen: Ich habe ein Auge auf die mir zugeteilten Lokomotiven und überwache die Einhaltung der Wartungsfristen. In Absprache mit unseren Kunden plane ich die Wartungsaufenthalte als auch die Organisation der Instandsetzung bei plötzlich auftretenden Defekten. Arbeit zieht Arbeit nach sich: alles wird dokumentiert und abgelegt. 

 

Wie war dein erster Eindruck von RAILPOOL und wie bist du aufgenommen worden?  

Die Einarbeitungszeit war gut strukturiert und ich bekam ausreichend Zeit, um mich gut einzuarbeiten. Ich wurde nicht ins kalte Wasser geschmissen. Das spricht auch sehr für meine Kollegen. Wenn man eine Frage hat, findet man auch schnell ein Antwort 

 

Was hast du vor deiner Zeit bei RAILPOOL gemacht? 

Ich war zuletzt am Münchener Flughafen als Ramp Agent und hab auch die Verladeplanung für die Flugzeuge gemacht. 16 Jahre Schichtdienst, auch an Sonn- und Feiertagen. Als Familienvater ist mir meine Work-Life-Balance wichtig und bei RAILPOOL kann ich jetzt meine Arbeitszeit flexibel einteilen.  

 

Wie würdest du die Arbeitsatmosphäre bei RAILPOOL beschreiben?   

Ich mag meine Kollegen, nicht nur die in der eigenen Abteilung. Das Umfeld stimmt.  Mein Arbeitsplatz ist modern eingerichtet. Durch Corona habe ich die Hälfte meiner  Firmenzugehörigkeit im HomeOffice Modus erlebt. Es wurde schon im sehr frühen Stadium von  Covid19 ermöglicht und für all jene die im Büro arbeiten, wurden Masken zur Verfügung gestellt  und das Arbeitsumfeld der Situation angepasst. Es gibt ein „Wir“ Gefühl. 

 

Was genau begeistert dich an deiner Arbeit im Lokmanagement? 

Es wird nie langweilig und man lebt geistig nicht in einer Square box. Ich habe super Vorgesetzte, Abteilungsleiter wie auch Teamleiter. Das hatte ich am Flughafen in der Form nie. Selbiges gilt für alle Kollegen. Wir sind alle per Du und  helfen einander.  

Was sind im Arbeitsalltag die größten Herausforderungen für dich? 

Den Ausfall der Loks kurz zu halten und manche Dinge passieren geografisch fernab einer einfachen Lösung. 

 

Mein schönstes Erlebnis bei RAILPOOL bisher war für mich… 

Das ist jetzt eine schwere Frage. Meine Reise zu einem Kundengespräch nach Antwerpen und bei der Inventur im Lager mitzuhelfen. Gut, das sieht jeder vermutlich anders, aber ich hatte Spaß dabei. Die Kollegen machen da eine Menge aus.  

ÜBER RAILPOOL

RAILPOOL ist einer der führenden Schienenfahrzeug-Vermieter mit echter Kompetenz für Full-Service aus einer Hand. Gegründet wurde das Unternehmen 2008 in München; es ist zwischenzeitlich in 16 europäischen Ländern aktiv.

Mit über 400 Elektrolokomotiven und 148 Personenfahrzeugen (mit einer Investitionssumme von 1,2 Milliarden Euro) zählt RAILPOOL zu den größten Anbietern in Europa. Die Railpool Flotte legt jedes Jahr 70.000.000 Kilometer zurück und liefert einen wichtigen Beitrag zur Verkehrsverlagerung auf die Schiene, wodurch im Vergleich zum Güterverkehr auf der Straße 285.600 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart werden. RAILPOOL verfügt über ein eigenes Lager mit über 78.935 Artikeln aus 2.700 verschiedenen Ersatzteilen und Komponenten.

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